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#PROJEKT

Wie stellt sich die Generation von morgen ihre Stadt von morgen vor?
Bei unserer Studie #duisburgvonmorgen ist die Generation U30 gefragt. Denn: Die junge Generation prägt die Zukunft unserer Stadt und sollte daher schon heute das #duisburgvonmorgen mitgestalten.

Unsere Motivation:

Wir wollen wissen, wie junge Menschen ticken und was ihnen in ihrem Leben wichtig ist.

Wir von der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) haben als Konzern feste Wurzeln in Duisburg und eine breite Angebotspalette – von Energie-Services über moderne Mobilitätslösungen bis zu schnellem Internet. Wir wollen wissen, wie die Kundschaft, Mitarbeitenden und Entscheidenden von morgen denken, um so auch die Ansprüche an uns als Unternehmen besser einschätzen zu können.

Deswegen orientiert sich die Studie inhaltlich an den Themen, die für die DVV und ihre Tochterunternehmen wichtig sind:
Mobilität, Energie, Digitalisierung sowie Leben und Arbeiten in der Großstadt.

Mach bei einem unserer Workshops mit und gestalte dein #duisburgvonmorgen aktiv mit! 
» » » Alle Infos dazu findest du hier « « «

#Workshops

Wie sieht EUER #duisburgvonmorgen aus?

Jetzt seid IHR gefragt!

Die repräsentative Umfrage ist nun beendet. Jetzt möchten wir mit euch über eure Wünsche für #duisburgvonmorgen sprechen. Wir suchen junge Erwachsene zwischen 16 und 29 Jahren mit Wohnsitz in Duisburg, die mit uns die Umfrageergebnisse diskutieren und mit Blick auf #duisburgvonmorgen konkretisieren.

Der Fokus liegt dabei auf den Themen Klima und Umwelt, Leben und Arbeiten sowie Mobilität und Infrastruktur.

Du hast Lust? Dann schicke uns direkt eine E-Mail an mitmachen@duisburgvonmorgen.de.
Alle weiteren Infos zu den Workshops findest du weiter unten. 

Fakten zu den Workshops

Danke für Eure zahlreichen Bewerbungen! 
Ein Workshop ist schon voll, wir haben noch ein paar Plätze am 21., 23. und 28.9. – bewerbt euch dafür noch bis zum 12.9.!

Die Workshops finden im Smart City Duisburg Innovation Center (Infos zur Anfahrt findet ihr in den FAQ) statt. 
Für alle Teilnehmenden gibt es eine Aufwandsentschädigung von jeweils 40 Euro, die nach dem Workshop ausgezahlt wird.

Bei den Zukunftsworkshops wollen wir die Ergebnisse der Umfrage vorstellen und dann in Kleingruppen zentrale Themenaspekte mit Blick auf #duisburgvonmorgen vertiefen.

Die Teilnehmenden werden auf den Social-Media-Kanälen von #duisburgvonmorgen über die Ergebnisse der Workshops auf dem Laufen gehalten und können sich auch hier auf der Webseite informieren.

Und so könnt ihr euch bewerben:

Bewerben können sich alle Interessierten aus der Altersgruppe (16-29 Jahre) per E-Mail unter mitmachen@duisburgvonmorgen.de.
Gebt in der E-Mail bitte folgende Daten an:

  • Name
  • Alter
  • Adresse
  • Geschlecht
  • Beruf / Ausbildung / Studium / Schule
  • Und gerne könnt ihr auch einen Satz dazu schreiben, warum ihr teilnehmen möchtet (das ist jedoch kein Muss!) 

Eure Daten werden vertraulich behandelt und nur für die Vorbereitung der Workshops sowie für die Rückverfolgung von Kontakten im Rahmen der geltenden Corona-Schutzverordnung genutzt.

Je nach Rücklauf können nicht alle Interessierten an den Workshops teilnehmen, da die Anzahl – auch aufgrund der geltenden Corona-Schutzverordnung – begrenzt ist. Wir werden die Teilnehmenden nach soziodemographischen Faktoren auswählen und dabei auf einen möglichst ausgewogenen Mix achten, was Alter, Geschlecht und schulischen / beruflichen Hintergrund angeht.

Ob ihr am Workshop teilnehmen könnt, und an welchem Termin, erfahrt ihr zeitnah per E-Mail. Auf die Einhaltung höchster Corona-Sicherheitsstandards werden wir achten. Notwendig für die Teilnahme ist die Erfüllung einer der drei Gs (am Tag selbst getestet, vollständig geimpft oder genesen), sofern die Coronaschutzverordnung sich bis dahin nicht ändern sollte.

Oberbürgermeister Sören Link über #duisburgvonmorgen

#INSTAFEED

#Studie

Methodik & Zielgruppe

Als erstes haben wir definiert, wer die Zielgruppe der Studie sein soll: die Altersgruppen von 16 bis 29 Jahren.

Mit 16 ist man zwar noch nicht volljährig, aber erwachsen genug, um auf kommunaler Ebene zu wählen – und damit unserer Ansicht nach auch alt genug, um bei wichtigen Zukunftsthemen mit zu entscheiden. Außerdem steht man in diesem Alter vor wichtigen Entscheidungen, was die Wahl der Ausbildung und des späteren Berufs betrifft.

Am oberen Rand der Altersgruppe haben viele junge Erwachsene schon erste oder mehrere Schritte im Arbeitsleben getan und bereits konkrete Vorstellungen im Hinblick auf ihre berufliche und private Zukunft entwickelt oder verwirklicht. In Summe bezeichnen wir die Zielgruppe als „Generation U30“.

Die Umsetzung der Studie

#duisburgvonmorgen besteht aus zwei Schritten

Schritt 1: Repräsentative Bevölkerungsumfrage

Zunächst war es uns wichtig, eine valide Datenbasis zu schaffen, um repräsentative Aussagen zu den Prioritäten junger Erwachsenen ableiten zu können.
Es ist nicht möglich, die Zielgruppe repräsentativ nur in einer Stadt zu befragen, da man nicht genug Personen erreichen würde, um stichhaltige Aussagen ableiten zu können. Befragt wurden 1.004 Personen, wohnhaft in NRW-Großstädten mit einer Population ab 100.000. Darunter waren 402 Befragte aus der Altersgruppe 16-29 Jahre und 602 Befragte über 30 Jahre. 
So können wir nicht nur schauen, was die Generation U30 von der Zukunft erwartet, sondern auch, ob es Unterschiede zwischen älteren und jüngeren Menschen gibt.
Die Umfrage wurde im Juni 2021 vom Marktforschungsinstitut Forsa mit einem Mixed-Mode-Ansatz durchgeführt. Mixed Mode bedeutet, dass man sowohl online als auch telefonisch – natürlich mit Fokus auf Handynummern – befragt. 

Klickt hier, um den bei den Interviews genutzten Fragebogen anzuschauen.

Schritt 2: Qualitative Zukunftsworkshops

Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage haben wir ausgewertet und veröffentlichen sie jetzt nach und nach auf unseren Social-Media-Kanälen.
In einem zweiten Schritt wollen wir die Umfrage-Ergebnisse mit EUCH, also jungen Erwachsenen aus Duisburg, in Zukunftsworkshops diskutieren. Dazu rufen wir natürlich auch in Social Media auf, wir gehen aber auch gezielt auf in Duisburg ansässige Jugendorganisationen zu – wie Jugendclubs, Jugendvertretungen politischer Parteien, Umweltorganisationen, Ausbildungs- und Studierendenorganisationen sowie Sport- und Freiwilligenvereinigungen.

Du hast auch Lust, an einem Zukunftsworkshop teilzunehmen und über deine Vorstellungen von #duisburgvonmorgen zu sprechen? 
Super, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung an mitmachen@duisburgvonmorgen.de!

Hier findest du alle Infos zu den Workshops (Teilnahmebedingungen, Daten etc.)

 

#FAQ

Der erste Bestandteil der Untersuchung ist eine quantitative Befragung innerhalb der Zielgruppe. Damit konnten wir aussagekräftige Erkenntnisse gewinnen und Rückschlüsse im Hinblick auf die Prioritäten und Vorstellungen der jungen Generation ziehen.

Da die Zielgruppe schwer für Umfragen erreichbar ist (sowohl telefonisch als auch online), wäre eine repräsentative Befragung aufgrund der geringen Fallzahl nur in Duisburg nicht möglich gewesen. 

Deshalb musste die Befragung auf eine größere Region ausgeweitet werden. Wir haben uns für Großstädte in NRW mit einer Population ab 100.000 entschieden, weil diese mit Duisburg und den dortigen Gegebenheiten (z. B. ähnlicher ÖPNV) am besten vergleichbar sind. So kommen wir auf eine Stichprobe von 400 Personen. 

Statt nur die 400 Personen innerhalb der Zielgruppe zu befragen, hat das Marktforschungsinstitut Forsa eine klassische 1000-er Stichprobe innerhalb der Gesamtbevölkerung durchgeführt. Das ändert nichts an der Aussagekraft der Stichprobe in der Zielgruppe, bietet aber den Vorteil, die Ergebnisse der Zielgruppe mit anderen Altersgruppen zu vergleichen und Rückschlüsse zu ziehen, wo es Unterschiede gibt.

Die Zielgruppe zwischen 16 und 29 Jahren ist in der Umfrage übergewichtet, das nennt man in der Fachsprache eine disproportionale Stichprobenanlage.

Eine disproportionale Stichprobenanlage liegt vor, wenn eine bestimmte Gruppe innerhalb einer Befragung übergewichtet wird. In unserem Fall wurde der Anteil der 16- bis 29-Jährigen auf insgesamt 400 Befragte übersteuert. Hinzu kamen 600 Befragte ab 30 Jahren. Im Ergebnis sind repräsentative Einzelaussagen für 16- bis 29-Jährige möglich sowie repräsentative Aussagen bzw. Vergleiche der jüngeren mit den älteren Befragten.

Für ein repräsentatives Gesamtergebnis wird der Anteil der 16- bis 29-Jährigen auf ihren tatsächlichen Anteil in der Gesamtbevölkerung runtergewichtet. Deren Antworten werden somit im Gesamtergebnis nicht „überbewertet“. Trotzdem liegen den Ergebnissen weiterhin die Antworten von 400 Befragten der jungen Zielgruppe zugrunde und sind somit entsprechend belastbar.

Die Umfrage wurde durch eine Mixed-Mode-Befragung durch das Marktforschungsinstitut Forsa durchgeführt. Dabei wurden die Personen sowohl angerufen (Festnetz und Mobilfunk) sowie über ein repräsentativ ausgewähltes Online-Panel von Forsa befragt. In Summe kommt man durch die Kombination von Online- und Offline-Befragung auf eine möglichst große Fallzahl, was die Aussagekraft der Ergebnisse verbessert. 

Es gibt kritische Stimmen, die befürchten, dass Befragte telefonisch anders antworten als online. Deswegen wird nicht empfohlen, Mixed Mode bei wirklich sensiblen Themen anzuwenden. Im Falle unserer Befragung handelt es sich jedoch um keine heiklen Themen, daher ist eine Verzerrung der Umfrageergebnisse so gut wie ausgeschlossen. Forsa überprüft als erfahrenes Marktforschungsinstitut die Antworten und würde signifikante Abweichungen zwischen Online- und Offline-Befragung bei der Auswertung berücksichtigen. 

Es gibt kritische Stimmen die bemängeln, dass rein online durchgeführte Befragungen, für die sich die Personen selbst registrieren können, nicht repräsentativ sind, weil die Befragten nicht zufällig ausgewählt wurden, wie es bei telefonischen Befragungen der Fall ist. 

Es steht daher der Vorwurf im Raum, dass Online-Umfragen nicht die durchschnittliche Bevölkerung widerspiegeln und deswegen nur eingeschränkt repräsentativ sind. 

Forsa kann bei der Befragung auf das Forsa-eigene bundesweite Online-Panel forsa.omninet zurückgreifen, dessen Mitglieder alle vorab telefonisch auf Basis einer Zufallsstichprobe im Rahmen der täglichen telefonischen Mehrthemenumfrage von Forsa rekrutiert wurden. Dementsprechend ist die Repräsentativität bei der durchgeführten Befragung gewährleistet. 
 

Nach der quantitativen Befragung am Telefon und im Internet folgt nun eine qualitative Erhebung. Dabei ist eure Hilfe gefragt. Wir suchen junge Leute zwischen 16 und 30 Jahren, die in Duisburg wohnen und Lust haben, in einem Zukunfts-Workshop über ihre Vorstellungen eines #duisburgvonmorgen zu sprechen. 

Durch die quantitative Befragung konnten wir schon spannende Ergebnisse gewinnen. Im Rahmen der Workshops haben wir aber die Möglichkeit, mehr in die Tiefe zu gehen und herauszufinden, wie ihr euch eure Stadt zukünftig vorstellt. Wir möchten mit euch die Ergebnisse der Umfrage diskutieren und weiterentwickeln.

Die Workshops finden am 21.9., 23.9., 28.9. und 30.9., jeweils von 18:00 bis ca. 20:30 Uhr, im Smart City Duisburg Innovation Center statt. Für alle Teilnehmenden gibt es eine Aufwandsentschädigung von jeweils 40 Euro, die nach dem Workshop ausgezahlt wird.

Bei den Zukunftsworkshops wollen wir die Ergebnisse der Umfrage vorstellen und dann in Kleingruppen zentrale Themenaspekte mit Blick auf #duisburgvonmorgen vertiefen.

Die Teilnehmenden werden auf den Social-Media-Kanälen von #duisburgvonmorgen über die Ergebnisse der Workshops auf dem Laufen gehalten und können sich auch hier auf der Webseite informieren.

Und so könnt ihr euch bewerben:

Bewerben können sich alle Interessierten aus der Altersgruppe (16-29 Jahre) per E-Mail unter mitmachen@duisburgvonmorgen.de.
Gebt in der E-Mail bitte folgende Daten an:

  • Name
  • Alter
  • Adresse
  • Geschlecht
  • Beruf / Ausbildung / Studium / Schule
  • Und gerne könnt ihr auch einen Satz dazu schreiben, warum ihr teilnehmen möchtet (das ist jedoch kein Muss!) 

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 12.09.2021. Die Daten werden vertraulich behandelt und nur für die Vorbereitung der Workshops sowie für die Rückverfolgung von Kontakten im Rahmen der geltenden Corona-Schutzverordnung genutzt.

Je nach Rücklauf können nicht alle Interessierten an den Workshops teilnehmen, da die Anzahl – auch aufgrund der geltenden Corona-Schutzverordnung – begrenzt ist. Wir werden die Teilnehmenden nach soziodemographischen Faktoren auswählen und dabei auf einen möglichst ausgewogenen Mix achten, was Alter, Geschlecht und schulischen / beruflichen Hintergrund angeht.

Ob ihr am Workshop teilnehmen könnt, und an welchem Termin, erfahrt ihr zeitnah per E-Mail. Auf die Einhaltung höchster Corona-Sicherheitsstandards nach Vorgaben der dann gültigen Coronaschutzverordnung werden wir achten. Notwendig für die Teilnahme ist die Erfüllung einer der drei Gs (am Tag selbst getestet, vollständig geimpft oder genesen), sofern die Coronaschutzverordnung sich bis dahin nicht ändern sollte.

Das Smart City Duisburg Innovation Center befindet sich in Neudorf, in unmittelbarer Nähe des Campus der Universität Duisburg-Essen im gleichen Gebäude wie das Fraunhofer-inHaus-Zentrum.

Adresse:
Forsthausweg 1, 47057 Duisburg

Anfahrt

mit Bus und Bahn

  • Mit der Bahnlinie 901 bis zur Haltestelle „Schweizer Straße“ oder „Zoo/Uni“, von dort aus ca. 10 Minuten Fußweg über die Mülheimer Straße und Lotharstraße.
  • Mit der Buslinie 933 bis zur Haltestelle „Universität“, von dort aus ca. 2 Minuten Fußweg über die Lotharstraße.
  • Mit der Buslinie 926 bis zur Haltestelle „Duisburg Uni Nord-Lotharstraße“, von dort aus ca. 5 Minuten Fußweg über die Lotharstraße.
  • Mit den Buslinien 930/931 oder 939 bis zur Haltestelle „Holteistraße“, von dort aus ca. 5 Minuten Fußweg über die Holteistraße

mit dem Auto über die A40

  • Ausfahrt „Duisburg-Kaiserberg“
  • Richtung „Innenstadt“, „Zoo“ (Carl-Benz-Straße)
  • nach ca. 1 km rechts auf die Mülheimer Straße Richtung Innenstadt
  • am Zoo vorbeifahren
  • an der zweiten Ampel links in die Lotharstraße
  • von der Lotharstraße die zweite Straße links in den Forsthausweg

mit dem Auto über die A3

  • Ausfahrt „Duisburg-Wedau“
  • Richtung Duisburg
  • an der Ampel links Richtung „Duisburg Sportpark“ (Koloniestraße)
  • an der zweiten Ampel rechts in die Mozartstraße, diese wird später zur Lotharstraße
  • nach ca. 1,5 km rechts in den Forsthausweg

Wenn du teilnehmen möchtest, musst du zwischen 16 und 29 Jahre alt und in Duisburg wohnhaft sein. Aus dieser Gruppe können sich grundsätzlich alle, die Interesse haben, über die E-Mail-Adresse mitmachen@duisburgvonmorgen.de bewerben.

Wir werden die Anfragen sichten und einen möglichst ausgewogenen Mix zu den Workshops einladen. Denn wir möchten eine gute Verteilung von Teilnehmenden, was Alter, Geschlecht sowie Beruf und Ausbildung angeht. 

Die Ergebnisse der Workshops sind nicht repräsentativ. Wir achten darauf, einen möglichst breiten Querschnitt aus der Zielgruppe einzubeziehen, was Alter, Geschlecht und andere soziodemografische Faktoren angeht.

Qualitative Untersuchungen sind ein klassisches Instrument der Meinungsforschung, um anders als bei einer Umfrage wirklich in die Tiefe zu gehen können. Wir möchten die repräsentativen Ergebnisse aus der Umfrage aufgreifen und so Ansätze für das #duisburgvonmorgen im Bereich Mobilität, Energie und Stadtleben entwickeln. 
 

Die Initiative #duisburgvonmorgen befasst sich inhaltlich mit den Themen Mobilität, Energie und Stadtleben. Diese Themen berühren die Tochterunternehmen und Geschäftsmodelle der DVV, jedoch nicht auf einer Produktebene, sondern eher auf einer grundsätzlichen gesellschaftspolitischen Ebene. Die Umfrage und Workshops sind daher nicht im engeren Sinne als Marktforschungsprojekte angelegt, es geht uns vielmehr darum, mit jungen Erwachsenen aus Duisburg ins Gespräch zu kommen, ihre Erwartungen und Wünsche besser kennen zu lernen, und so Grundlagen dafür zu schaffen, dass wir alle zusammen an einer guten Zukunft für #duisburgvonmorgen arbeiten können. 

#DU

hast es in der Hand!